Dienstag, 21. August 2018

Born to be wild… Die 10 feurigsten Tipps, um Ihren Turbo zu zünden: TIPP 5: Der Turbo für Ihren Ehrgeiz


·         Den Turbo zünden ist: das Richtige zu richtigen Zeit am richtigen Ort tun
·         Den Turbo zünden ist: selbstbestimmte FREIHEIT!
·         Den Turbo zünden setzt die eigenen Kräfte frei. 




Immer diese hemmenden Selbstzweifel, immer mit gezogener Handbremse fahren. Wieso machen wir das denn ständig?
·         aus Unkenntnis heraus
·         weil wir es nicht wahrhaben wollen
·         oder weil wir einfach nicht wissen, wie wir es ändern können.
Das Zünden des Turbos durchbricht diesen Automatismus. Jetzt sind Sie Ihr Chef auf der Poleposition und übernehmen volle Verantwortung für Ihr Tun und Handeln.

TIPP 5  von 10 feurigsten Tipps
Der Turbo für Ihren Ehrgeiz

Dienstag, 31. Juli 2018

Der Sternenhimmel im August-Sternschnuppen und andere Wünsche

Perseiden und fünf Planeten - Der Sternenhimmel im August Im August gibt es zwischen dem 9. und 13. Sternschnuppen. Die Sterne des Perseus sind im Sommer der Ausgangspunkt vieler Sternschnuppen.
Und die Augustwochen zeigen uns an, dass der Sommer sich dem Ende zuneigt und die hellen Stunden wieder abnehmen.

purple 690724 960 720 pixabay Sternschnuppen
Die Mythen und Legenden sagen, dass der junge Perseus einer der großen griechischen Helden mit einer List und Tücke die Königstochter Andromeda vor einem Seeungeheuer heldenhaft rettet. Sein Ruhm und Ehre eilt ihm bis heute voraus.

Dienstag, 13. März 2018

An ihren Taten sollt ihr sie erkennen! (1. Johannes 2,1-6)

Versprechen halten: Ein Zeichen von Glaubwürdigkeit

Ein Versprechen ist schnell in die Welt hinaus posaunt mit den Worten:
  • Na klar, ich kümmere mich darum. Versprochen!
  • Ich versprech’s dir, das kommt nicht mehr vor...
  • Du kannst dich auf mich verlassen
  • Das letzte Mal hab ich es doch auch gemacht.
  • Sie sollten mich doch jetzt kennen

Montag, 12. März 2018

Harvard verrät die 6 Schlüssel zum Glück


Ein berühmter römischer Kaiser, der es geschafft hat, die Gladiatorenspiele abzuschaffen, sagte einmal: „Das Glück in deinem Leben hängt von der Qualität deiner Gedanken ab.“ Sein Name war Marcus Aurelius.

Wissen Sie, wie Sie Ihren Gedanken mehr Qualität geben können Wenn nicht, dann vertrauen Sie auf die Experten der Harvard University (Massachusetts, USA), die sechs Konditionen vorstellen, mit denen man auf jeden Fall glücklich wird.

Freitag, 13. Oktober 2017

Freitag, der 13.-Mythos oder Wahrheit

Warum "Freitag, der 13." bei uns als Unglückstag gilt, wissen viele überhaupt nich







Freitag der 13. mit katze

Zu Unrecht wird oft behauptet, seinen Ruf verdanke dieser Tag dem so genannten "Schwarzen Freitag" des Jahres 1929, dem großen Börsenkrach in den USA - denn dieser fiel gar nicht auf den 13. und begann eigentlich schon am Donnerstag. Die Medien trugen maßgeblich dazu bei, dass einige Menschen jeden Freitag, der auf den 13. eines Monats fällt, mit Vorsicht genießen. Doch woher stammt nun eigentlich der Volksglaube, ausgerechnet an diesem Kalendertag würden wir vom Pech verfolgt? 

Der Wecker klingelt, es ist Freitag - gerade willst du aus deinem Bett aufstehen, als es dir durch den Kopf schießt: Es ist der 13. des Monats und ausgerechnet heute, an diesem Freitag, schreibst du eine Mathearbeit. Das kann ja nur schief gehen… Merkwürdig, wie wir ganz selbstverständlich an solchen Tagen vom Aberglauben heimgesucht werden und mit dem "Schlimmsten" rechnen.
Dabei besagen Statistiken, dass sich an einem Freitag, dem 13. nicht mehr oder gar größere Unglücke ereignen als an einem anderen Datum - warum auch? Trotz allem scheint es vielen so, als ob sie an diesem Tag regelrecht vom Pech verfolgt werden. In jedem Jahr gibt es mindestens einen und höchstens drei Freitage, die auf den 13. fallen. Woher haben diese Freitage ihren schlechten Ruf? Ist uns wirklich das Unglück auf der Spur - oder nicht eher wir dem Unglück? So gehört sich das eben für einen Freitag, den 13.

Auf der Suche nach dem Unglück

An diesem Datum verlassen viele schon sehr vorsichtig die Wohnung, immer im Kopf, dass ein Unglück passieren könnte. Zwangsläufig geschieht es dann auch eher - und erleben wir solch ein Missgeschick, werden wir wiederum bestätigt, dass dieser Tag ein Unglückstag sein muss. Oft handelt es sich um Vorfälle oder Situationen, die an jedem beliebigen anderen Tag für uns ohne Bedeutung wären.
Der amerikanische Börsenkrach vom Oktober 1929, der auch in Europa eine schlimme Krise auslöste, begann eigentlich schon an einem Donnerstag. Wegen der Zeitverschiebung war jedoch in Europa bereits Freitag. Außerdem begann die Weltwirtschaftskrise nicht am 13., sondern am 24. Oktober 1929. Der große Börsenkrach hatte zur Folge, dass sich viele Firmen auflösten und unzählige Menschen weltweit arbeitslos wurden. Das Datum ging als "Schwarzer Freitag" (im Englischen "Black Thursday", also "Schwarzer Donnerstag") in die Geschichte ein und verstärkte bei uns den Ruf vom "Freitag den Unglückstag". Dass dieser Tag für den Mythos um den "Freitag, den 13." verantwortlich ist, stimmt jedoch nicht. Tatsächlich gab es am Freitag, den 13. Mai 1927, einen Kurseinbruch an der Berliner Börse. Vermutlich wurden diese beiden Ereignisse vermischt und so verbreitete sich bei uns die falsche Behauptung.
Vor langer Zeit, vor über 700 Jahren, war für die berühmten Tempelritter ein schwarzer Tag:
Es heißt, an einem Freitag, den 13. Oktober des Jahres 1307, habe Philipp IV., der König von Frankreich, die Verhaftung der Ritter des Templerordens in ganz Europa angeordnet. Viele Tempelritter wurden schließlich wegen Ketzerei angeklagt, in Kerker gesperrt und hingerichtet. Der französische König hatte es auf die Reichtümer der Ritter abgesehen. Die Templer - Ritter und Mönche zugleich - waren ein wohlhabender Orden der christlichen Kirche.


Schon in früheren Zeiten ein schlechtes Omen?

Die 13 wird auch das "Dutzend des Teufels" genannt.
Der Aberglauben verbreitete sich in Deutschland erst vor etwa 50 Jahren in der breiten Bevölkerung. Im Jahr 1957 wurde der Stapellauf eines Öltankers verschoben, der sonst auf einen Freitag, den 13. gefallen wäre. Darüber machte sich ein Journalist in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, einer großen deutschen Tageszeitung, lustig und trug somit zur Verbreitung des Aberglaubens dieses gefürchteten Freitags bei. Unabhängig voneinander wurde sowohl der Freitag als auch die Zahl 13 aber schon lange mit Unglück in Verbindung gebracht.
Dafür gibt es mehrere Ursprünge. Der Freitag gilt bei den Christen beispielsweise als Trauertag, da Jesus am Karfreitag gekreuzigt wurde. Außerdem war es ein Freitag, an dem Adam und Eva aus dem Garten Eden vertrieben wurden, da sie die Früchte vom Baum der Erkenntnis aßen - im christlichen Glauben ebenfalls ein großes Unglück. Jedoch war der Freitag, bis er sich seinen Ruf als Freitag, den 13. machte, bei den Protestanten sogar als Glückstag angesehen. Oft wurde an Freitagen geheiratet, da solche Ehen als besonders glücklich gelten sollten. Anders als die Katholiken, die den Freitag aufgrund der biblischen Hintergründe eher mit Unheil und Leid in Verbindung brachten. So hieß es, ein Jahr, dass an einem Freitag begann, bringe Unglück - und am Freitag geborene Kinder wurden als "Unglückskinder" bezeichnet.

Die runde zwölf und die schiefe 13

Im Gegensatz zur 13 gilt die zwölf als göttliche Zahl. Laut der biblischen Geschichte hatte Jesus zwölf Jünger - mit Jesus waren es jedoch 13 Gäste, die am letzten Abendmahl teilnahmen (Bild: "Das letzte Abendmahl").
Die Zahl 13 gilt, wie auch der Freitag, in einigen Kulturen schon lange als schlechtes Omen. Die 13 verdankt ihren Ruf mehr oder weniger der zwölf. Diese Zahl gilt in vielen Kulturen als "heilig". Sie symbolisiert Ordnung und Vollkommenheit. Ganz im Gegensatz zu der darauf folgenden 13, die auf seltsame Weise alles "in Unordnung bringt". Sie erscheint uns nicht rund und gleichmäßig, sondern eher kantig, chaotisch und unberechenbar. Oft wird sie auch mit dem Teufel in Verbindung gebracht und als "Teufelsdutzend" - nämlich 12+1 - bezeichnet.
Die Zahl zwölf - auch "ein Dutzend" genannt - taucht in vielen Zusammenhängen auf. Das Jahr hat zwölf Monate, Tag und Nacht zählen jeweils zwölf Stunden, in der Bibel ist von den zwölf Aposteln die Rede. Auch in Märchen erscheint sie oft und steht für Harmonie und Ordnung, während die Zahl 13 eine negative Bedeutung hat - zum Beispiel ist es im Märchen Dornröschen die dreizehnte Fee, die durch ihren Zauberspruch das Unglück über die Königsfamilie bringt. Es wäre möglich, dass die negative Bedeutung der Zahl 13 ihren Ursprung in der Geschichte des letzten Abendmahls hat. Jesus hielt das Abendmahl mit seinen zwölf Jüngern - mit Jesus waren es also 13. Von Judas, dem dreizehnten Gast, wurde Jesus noch am gleichen Abend verraten.
Einige glauben, dass der Ruf der Zahl 13 mit dem Mondkalender zusammenhängt. Unser heutiger Kalender orientiert sich an der Sonnenzeit, daher umfasst er auch zwölf Monate. Vor der Einführung des Sonnenkalenders lebten die Menschen nach der Mondzeit. Laut des Mondkalenders, der zum Beispiel bei den Kelten üblich war, hatte das Jahr einen Monat mehr, also 13. Damals stand die Zahl 13 noch für Glück. Mit der Einführung des Sonnenkalenders unter anderem durch die Christen änderte sich dies jedoch. Man versuchte, die Menschen mit allen Mitteln von dem Mondkalender abzubringen und verlieh der einstigen Glückszahl eine negative Bedeutung.

Zimmer Nummer 13? Nein, danke!

Heute ist die Annahme, die Zahl 13 bringe Unglück, ganz oben auf der "Rangliste" des Aberglaubens in unserer sonst so wissenschaftlich ausgerichteten Gesellschaft angekommen. Die Angst vor der 13 geht sogar so weit, dass viele Hotels sich angepasst haben und einfach den 13. Stock oder auch Zimmer mit der Nummer 13 auslassen. Übrigens hat die Zahl 13 in Afrika und Asien nicht mehr oder weniger Bedeutung als irgendeine andere Zahl.
Interessant ist zudem, dass beispielsweise in Ländern wie Spanien oder Griechenland Dienstag der 13. als Unglückstag gilt, wobei in Italien Freitag, der 17. gefürchtet wird. Die Zahl 13 galt im Römischen Reich und im alten China sogar als heilig. Noch heute ist die 13 zum Beispiel in Mexiko eine Glückszahl. Es wäre also nützlicher, Tage, die auf einen Freitag, den 13. fallen, einfach als Glückstage anzusehen - oder zumindest als "ganz gewöhnliche Daten". Das würde vielen das Leben an diesen Tagen bestimmt angenehmer gestalten.
Quelle: https://www.helles-koepfchen.de/artikel/1527.html


Radionik-Impuls
Im morphogenetischen Feld ist  die Zahl 13 für den Wandel und den Umbruch verankert.
Die allgemeine Bedeutungen der 13 sind: Transformation, Loslassen, Abschiede, Neubeginn, Wachstum und Weiterentwicklung. Sie lädt uns ein, inne zu halten und unser Leben aus einen anderen Perspektive zu betrachten.
Aus spiritueller Sicht trägt die Zahl 13 sanfte Energien der Liebe und steht für das Wasser und die Weisheit. Kreativität, Sanftmut und Zartheit, Reinigung und Klärung sowie mütterlicher Schutz sind die Schwingungen der 13.

Achten Sie auf Impulse, das alten Selbst- und Weltbild neu zu betrachten.
Ergeben sich für Sie viele Chancen und tiefgreifende Erkenntnisse?
Bietet sich die Möglichkeit einer völlig neuen Ausrichtung in Ihrem Leben, welche bisher unmöglich schien?

Auf jeden Fall: Freuen Sie sich auf einen entscheidenden Schritt in Ihrer persönlichen Weiterentwicklung.

HIER erfahren Sie mehr: http://www.vip-radionik.de/anwendungsgebiete/radionik-fuer-uns-selbst.html

Donnerstag, 24. August 2017

Sie nennen sich „Pick-Up Artists“ und machen Jagd auf Frauen,....


...um diese ins Bett zu kriegen, setzen die Männer auf emotionale Manipulation. Um Gefühle geht es selten.

Blind vor Streß-Mit Radionik die Streßfaktoren ermitteln

RCS Managerkrankheit: Die Psyche beeinflusst die Sehkraft


Gegenstände sehen verzerrt aus, ein grauer Fleck prangt im Gesichtsfeld. So macht sich ein Leiden bemerkbar, das Ärzte als Managerkrankheit des Auges bezeichnen. Stress ist der bekannteste Risikofaktor für die Sehstörung RCS.

Radionik deckt auf:

Der Ansatz der Streßfaktoren-Analyse ist:
Welches sind immer wiederkehrenden unerwünschte Situationen und unerklärlicher Verhaltensmuster, die Sie wiederkehrend in Streß versetzen?

Mittwoch, 16. August 2017

Kräuter und Gewürze für das Gehirn

Wer sein Essen mit Thymian, Petersilie oder rotem Pfeffer würzt, tut nicht nur seinen Geschmacksnerven etwas Gutes. Auch das Gehirn profitiert laut einer aktuellen brasilianischen Studie.


Petersilie, Thymian, roter Pfeffer – diese Kräuter und Gewürze könnten dabei helfen, das Gehirn jung zu halten und Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson aufzuhalten. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der Federal University of Rio de Janeiro in ihrer aktuellen Studie.

Samstag, 12. August 2017

Zwischen den Zeilen lesen-Radionik für Immobilien-Damit Sie keine blauen Wunder erleben



Das verbirgt sich in Immobilienanzeigen
Kurz und knackig bringen Annoncen die Vorteile von Häusern und Wohnungen zu Geltung. Schön klingende Umschreibungen lassen die Immobilien in bestem Licht erscheinen. Die Wahrheit steckt oft zwischen den Zeilen.




Radionik für Immobilien-Damit Sie keine blauen Wunder erleben


Freitag, 11. August 2017

Der vermeintliche Makel: Linkshänder denken anders


"Das mache ich doch mit links",




ist der Satz, der betonen soll, dass einem Rechtshänder etwas besonders leichtfällt. Doch Linkshänder haben es oftmals schwer in einer Welt, die für Rechtshänder gemacht ist. Ob Menschen mit einer dominanten Linken auch Vorteile haben, ob sie intelligenter oder sportlicher sind als Rechtshänder, erfahren Sie hier.

Mittwoch, 9. August 2017

Lang gepflegter Aberglaube: Warum Sternschnuppen Glück bringen

Wunschzettel bis Weihnachten aufheben? Das ist nicht nötig. Auf die Perseiden ist schließlich Verlass.

Jeden Sommer lassen sie Sternschnuppen auf die Erde regnen. Und alle Jahre wieder werden bei deren Anblick zahllose Wünsche gen Himmel geschickt.

Bücherkiste: The Brain: Die Geschichte von dir-David Eagleman

David Eagleman ist der Rockstar untern den Gehirnforschern

Die Hirnforschung macht rasante Fortschritte, aber nur selten treten wir einen Schritt zurück und fragen uns, was es heißt, ein Lebewesen und Mensch zu sein. 

Donnerstag, 29. Juni 2017

Die Bücherkiste: Dr. Bruce Lipton: Intelligente Zellen Wie Erfahrungen unsere Gene steuern




Leseprobe
Meine letzte Station in der konventionellen Welt der Wissenschaften war die medizinische Fakultät von Stanford University. Zu jener Zeit war ich bereits ein hemmungsloser Vertreter der "Neuen Biologie". Ich hatte nicht nur Darwins "Hund-frisst-Hund"-Version der Evolution in Frage gestellt, sondern auch das zentrale Dogma der Biologie, dass die Gene unser Leben bestimmen. Diese wissenschaftliche Behauptung hat einen grundlegenden Fehler: Gene können sich nicht selbstständig an- oder abschalten. Wissenschaftlicher gesagt: Gene sind nicht selbst-emergent. Ihre Aktivität muss durch ihre Umgebung ausgelöst werden. Obwohl diese Tatsache schon länger bekannt war, waren die konventionellen Wissenschaftler so von dem genetischen Dogma geblendet, dass sie es einfach ignorierten. Durch meine Kritik an diesem zentralen Dogma wurde ich noch mehr zum wissenschaftlichen Häretiker. Mir drohte nicht nur die Exkommunizierung, mir drohte der Scheiterhaufen!


Mittwoch, 21. Juni 2017

Bräuche, Rituale und Sitten durch das Jahr: Pfingsten

Viele Deutsche freuen sich über das verlängerte Pfingstwochenende. Doch was wird bei dem christlichen Fest eigentlich gefeiert?

Pfingsten ist neben Weihnachten und Ostern das dritte große Fest im christlichen Kirchenjahr. Der Name leitet sich vom griechischen "Pentekoste" ab, was "der fünfzigste Tag" bedeutet. Denn gefeiert wird das Fest 50 Tage nach Ostern, der Wiederauferstehung Jesu. Seine Ursprünge hat Pfingsten im jüdischen Erntefest Schawuot.




Sommeranfang heute heißt auch Sommersonnenwende



Heute ist Sommeranfang 2017 - und zugleich auch Sommersonnenwende. Aber was bedeutet das genau - und wie wird der Start in den Sommer gefeiert?

Wer vom Sommeranfang spricht, muss unterscheiden. Denn für Meteorologen, die im Sinne der Vergleichbarkeit gerne in ganzen Monaten rechnen, hat der Sommer 2017 längst begonnen - offizieller Sommeranfang für die Wetterfrösche war am 1. Juni.

Montag, 5. Juni 2017

Die versteckte Weisheit


Es war einmal, vor langer Zeit, als die Götter die Weisheit zu den Menschen bringen wollten.

Sie überlegten sich dabei, dass jeder Mensch tatsächlich die Weisheit als Geschenk nur dann erhalten sollte, wenn er dafür auch wirklich reif wäre. Schließlich fanden sie, es sei das Beste, die Weisheit so lange zu verstecken, bis die Menschen sie dann finden würden – wenn sie reif genug dazu wären.

Samstag, 13. Mai 2017

Überwinden von Lebenskrisen mit den engergetischen Schutzhelfern

Mit den energetischen Schutzhelfern überwinden Sie leichter: 

Depressionen und Angst - Aventurin, Roter Achat, Citrin, Chrysopras
fehlende Konzentration - Bergkristall, Malachit, Jaspis, Schneequarz

Sonntag, 16. April 2017

Heilsteine und ihre Wirkung: Der Amethyst



Der Amethyst hat besonders reinigende Fähigkeiten auf den Geist. Alle überflüssigen Gedanken und Empfindungen werden durch den Amethyst geklärt. 



Die Konzentration wird dadurch gestärkt und die Objektivität des Denkens gefördert, wodurch auch Entscheidungen schneller gefällt werden können. Wahrnehmungen wie auch Erfahrungen können mit der Hilfe des Amethysts besser bewältigt, und Lernschwierigkeiten, Prüfungsangst, Kummer oder Trauer gelöst werden.

Freitag, 14. April 2017

Sieben Wochen ohne….Tipp 7 Sie haben Ihr Ziel erreicht

Sieben Wochen ohne….Tipp 7 Sie haben Ihr Ziel erreicht

Bravo: Sie haben Ihr Ziel erreicht….
….. und Sieben Wochen ohne durchgehalten.

7 Tipps haben Sie dabei unterstützt!

Tipp 1: Gute Vorsätze und das Ziel
Tipp 2: Die Strategie
Tipp 3: Mit Rückschlägen umgehen
Tipp 4: Lob und Rituale
Tipp 5: Den inneren Schweinhund überwinden
Tipp 6: Glücksspuren setzen
Tipp 7: Sie haben Ihr Ziel erreicht
Das Glücks- und Erfolgstagebuch  hilft Ihnen

Bräuche, Sitten und Rituale durch das Jahr: Karfreitag



Maultaschen an Karfreitag
Alles Wissenswerte rund um die „Herrgottsbscheißerle“

Maultaschen, im schwäbischen Dialekt auch „Herrgottsbscheißerle“ genannt, haben im Schwabenland Tradition.
Die Maultasche gehört für Schwaben als traditionelles Gericht zu den Osterfeiertagen wie der Osterhase oder das Osternest. Aber welchen Ursprung hat die gefüllte Teigtasche? 
Wenn am Abend des Gründonnerstag sämtliche Maultaschen in den Supermärkten und Metzgergeschäften in Stuttgart und der Region Mangelware sind, hat das einen bestimmten Grund. Der Schwabe isst am Gründonnerstag und am darauffolgenden Karfreitag traditionell Maultaschen, in allen Variationen - und das obwohl der Fleischkonsum an Karfreitag ja eigentlich fast schon einer Sünde gleichkommt.